Scholtes 1965

Von den Anfängen bis heute – stetige Entwicklung und Modernisierung zur Umsetzung individueller Kundenwünsche

Der 1. Januar 1965: Mit acht Fliesenlegern, einem VW-Käfer samt Anhänger und der tatkräftigen Unterstützung seiner Frau Theodora als Sekretärin und Buchhalterin startet Franz Scholtes in die Selbstständigkeit.
Die Geschäftsgebäude – 25 m² Musterraum und Büro, eine Sandgrube und eine ca. 100 m² große Lagerhalle in der Soterstraße in Trier Kürenz – reichen schon bald nicht mehr aus. Das Unternehmen zieht in die Schönbornstraße. Als hier drei Jahre später ein größeres Grundstück angemietet werden kann, entsteht darauf Trier’s größter Fliesenfachmarkt mit angeschlossenem Handwerk.

1994 übernimmt Wolfgang Scholtes, gelernter Fliesenlegermeister wie der Vater, die Geschäftsleitung des Unternehmens und erweitert es um die Scholtes Carrelages Sàrl in Luxemburg.
Nach dem Tod des Seniorchefs (1998) entscheidet sich Wolfgang Scholtes für die Umsiedlung des Betriebes in die Luxemburger Straße 236, in unmittelbarer Nähe zu dem damals ebenfalls dort neu angesiedelten Holzland Leyendecker. 2003 wird das neue, großzügige Firmengebäude eröffnet – die heutige Wirkungsstätte von rund 48 Mitarbeitern in Handel und Handwerk.